Besondere Schwerpunkte innerhalb des Programms bilden dabei Untersuchungen zu Grabbeigaben als soziale Symbole, Grabkontexte als Symbole für religiöse Konzepte; Ahnenkultbilder und Ahnenkultstätten als symbolische Orte der Erinnerung an die Toten, philologisch belegte Rituale, die Einblick in die Konzeption vom Jenseits und den damit verbundenen Übergangsriten geben, sowie Objekte und Texte, die Hinweise auf das Totenmahl als Symbol der Verbindung von Lebenden und Toten liefern. Mit diesen Aspekten sollen sich die sechs vorgesehenen Promotionsthemen beschäftigen.

Der Promotionsverbund ist eine Kooperation der Fakultät für Kulturwissenschaften und der Katholisch-Theologischen Fakultät der Eberhard-Karls-Universität Tübingen und wird vom Land Baden-Württemberg gefördert.